Der Essay von Carolin Schulz wurde mit dem dritten Preis des Essay-Wettbewerbs im Rahmen der Studienwoche 2018 ausgezeichnet. Ausgehend von einem fiktiven Dialog zwischen einer Religionsthenologin und christlichen Theologin werden die erkenntnistheoretischen Hintergründe der nachfolgenden Ausführungen beleuchtet. Der Essay ist verortet in der philosophischen Strömung des Poststrukturalismus und möchte die „größeren Denkschemata, die den theologischen Dialog immer umklammern“ untersuchen. Konkret wird in einer Makroperspektive die globale Islamdebatte als ein Machtdiskurs untersucht und in einer Mikroperspektive das Verhältnis von „Religion“ und „dīn“.
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